Muttermale können gefährlich werden.

Wenn sich das Muttermal beginnt zu verändern ist Vorsicht geboten:

Verfärbt es sich, wächst es oder fällt anderweitig auf, sollte von einem Hautarzt zügig geprüft werden, ob es sich um ein Melanom handeln könnte.

5 Fakten über Melanome

Das maligne Melanom wird auch als schwarzer Hautkrebs bezeichnet.

Ein Muttermal ist in der Regel gutartig, kann sich aber zu einem bösartigen Melanom entwickeln.

Angeborene Risikofaktoren zur Melanom-Entstehung sind:
Heller Hauttyp, weibliches Geschlecht, gehäuftes Vorkommen bei Verwandten und viele angeborene Muttermale.

Starke Sonnenbrände, vor allem im Kindesalter, erhöhen das Risiko einer Melanom-Entstehung.

Mit der ABCDE Regel kann man durch blosses Betrachten Hautveränderungen (z. B. ein Muttermal) orientierend einschätzen.

So funktioniert die kostenlose Online-Beratung:

01.

Foto vom Muttermal machen
Los geht’s! Schnapp dir dein Handy und knipse ein paar Fotos von den Hautstellen, die betroffen sind. Mache die Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln und Abständen, damit sich die Expertinnen und Experten ein gutes Bild machen können. Stelle sicher, dass die Fotos scharf sind, bevor du sie auf unseren sicheren Server hochlädst.

02.

Fragebogen ausfüllen
In nur 3 Minuten füllst du den medizinischen Fragebogen vollständig aus.

03.

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Weitere Infos

Warum ist Prävention wichtig?

Wird die Veränderung eines Muttermals früh bemerkt, kann es frühzeitig von einem Dermatologen untersucht werden.

Wie kann aus einem Leberfleck Hautkrebs entstehen?

Die pigmentproduzierenden Zellen können sich unkontrolliert vermehren und zu bösartigen Tumoren entwickeln.

Was passiert bei einem Muttermal-Check?

Ein Dermatologe wird Deine Muttermale begutachten, um Veränderungen wie Grösse, Form, Farbe und Randstruktur zu überprüfen. Falls es verdächtig aussieht, kann der Arzt eine Hautbiopsie durchführen, um festzustellen, ob es sich um Hautkrebs handelt.

Wie kann man sich gegen Hautkrebs schützen?

1. Vermeide übermässige Sonneneinstrahlung 2. Trage Schutzkleidung wie lange Ärmel, Hüte und Sonnenbrillen 3. Verwende Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor 4. Überprüfe regelmässig Deine Haut auf verdächtige Veränderungen und lass diese von einem Dermatologen untersuchen.