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derma2know: Juckreiz behandeln

5 Fakten über Juckreiz

FAQ

Bei Juckreiz können akut eine kalte Dusche, Lotionen oder Cremes, eine kühle Umgebung sowie leichte Baumwollkleidung die Beschwerden mindern. Bei länger bestehendem Juckreiz ist jedoch eine Vorstellung beim Arzt empfehlenswert, um mögliche Ursachen abzuklären.

Der Juckreiz an sich entsteht durch die Ausschüttung spezifischer Mediatoren an den freien Nervenendigungen in der Haut. Als sehr belastendes Symptom kann es nur von den Betroffenen wahrgenommen, quantifiziert und beschrieben werden. Indirekt wird es durch Dritte an den Kratzspuren und Rötungen erkannt.

Chronischer Pruritus ist als anhaltender Juckreiz über mehr als sechs Wochen definiert. Er kann im Rahmen von verschiedenen Grunderkrankungen auftreten.

Juckreiz ist ein begleitendes Symptom vieler Erkrankungen der Haut. Besonders nennenswert sind hierbei der Lichen ruber, die Psoriasis oder auch verschiedene Pilzerkrankungen der Haut.

Angst, Stress oder depressive Stimmungen und andere emotionale Belastungszustände können zu verstärktem Juckreiz führen. Sie können jedoch Auslöser für verschiedene dermatologische Erkrankungen sein oder deren Ausprägung verstärken.

Juckreiz behandeln: Ursachen finden und die Grunderkrankung therapieren

Das Bild zeigt die Medizinstudentin Paulina Köhler.

Paulina Köhler

LUDWIG MAXIMILIAN UNIVERSITÄT MÜNCHEN

Wer kennt es nicht? Die Haut fängt das Jucken an und die Ursache ist zunächst unklar. Dabei ist er das am häufigsten beschriebene Symptom im Fachbereich der Dermatologie. Der chronische Pruritus tritt bei ca. 8% der allgemeinmedizinischen Patienten auf. Er wird definiert als ein Juckreiz über einen Zeitraum von mehr als 6 Wochen. Wieso die Ursachenerforschung unabdingbar ist, jetzt mit derma2go.

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