Kostenlose Beratung bei Hautexpert:innen!

Neurodermitis, Psoriasis, Akne inversa, Handekzem & Urtikaria!

Was passiert während der Hautwochen?

Viele Hauterkrankungen bleiben lange unerkannt oder unbehandelt. Gemeinsam mit NIK e.V. unterstützt euch derma2go, schnell die richtige Hilfe zu finden – sei es durch ein Gespräch mit Expert:innen oder durch den passenden Therapieansatz für ein beschwerdefreies Leben.

Während der Hautwochen erhaltet ihr die ärztliche Beratung kostenlos.
Darüber hinaus könnt ihr in unseren Online-Veranstaltungen direkt mit Fachärzt:innen und Betroffenen ins Gespräch kommen und wertvolle Erfahrungen austauschen.

So funktioniert's

1.

Hautfoto(s) erstellen und ruckzuck hochladen

2.

Medizinischen Kurzfragebogen in ca. 3 Minuten ausfüllen

3.

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& Diagnose/Therapieplan erwarten

Finde heraus, was hinter deinen Beschwerden steckt

Nutze unsere Selbsttests, die von unseren Dermatolog:innen entwickelt wurden, um deine Symptome besser einzuordnen. Sie helfen dir dabei, mögliche Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis, Akne inversa oder Handekzem besser zu verstehen. So erhältst du schnell eine erste Orientierung für deine Hautgesundheit.

Akne inversa

Akne inversa (Hidradenitis suppurativa) zeigt sich meist durch schmerzhafte, wiederkehrende Knoten und Entzündungen in Hautfalten wie Achseln, Leisten oder im Intimbereich.
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Neurodermitis

Neurodermitis äußert sich meist durch stark juckende, trockene und entzündete Hautstellen, die schubweise auftreten.
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Psoriasis (Schuppenflechte)

Psoriasis zeigt sich durch gerötete, scharf begrenzte Hautstellen mit silbrig-weißen Schuppen, die oft chronisch verlaufen.
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Handekzem

Ein Handekzem verursacht trockene, rissige, gerötete und oft schmerzende oder juckende Haut an den Händen.
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Schritt-für-Schritt: So stellst du eine Anfrage

Unsere Fachärzt:innen

Unsere erfahrenen Dermatolog:innen stehen dir jederzeit beratend zur Seite. Lerne hier einen Teil unseres Expertenteams kennen!

Dr. med.
Franziska Sophie Hildebrand
Hamburg

Dr. med. Max Deußing
Oberarzt Dermatologie und Venerologie

Jungclaus, Karoline_neu

Dr. med.
Karoline Jungclaus
Die Hautärztinnen in Hamburg – Praxis für Dermatologie Dr. Jungclaus & Dr. Rodewyk

Mrowietz_derma2go

Prof. Dr. Ulrich Mrowietz
Klinik für Allergologie und Dermatologie in Kiel

Teo Pumnea Dermatologin

Dr. med. Teo Pumnea
Oberärztin LMU Klinikum

Unsere Dermatolog:innen beraten in max. 24 Stunden persönlich, sicher und kostenlos.

Nutze diese Chance, um aktiv etwas für deine Haut und dein Wohlbefinden zu tun!

Hautcheck passt gerade nicht? Kostenlos nachholen!
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Erlebe die Hautwochen: Webinare, Live-Talks & Beratung

Für euch exklusiv: Online-Veranstaltungen gemeinsam mit Dermatolog:innen und Betroffenen!

Unsere Botschafter:innen und Patient:innen

Wir arbeiten mit Betroffenen zusammen, die dir von ihrer Geschichte erzählen und deine Fragen zu ihrer Krankheit beantworten. 

Neurodermitis­ Botschafterin und Patientin Thea

Handekzem Botschafterin und Patientin Marina

Psoriasis­ Botschafterin und Patientin Anna Lena

Acne inversa Botschafterin und Patientin Rabea

Die Menschen hinter der Hautwoche

Tanja Renner von NIK e.V.

NIK e.V.

NIK e.V. – das Netzwerk Autoimmunerkrankter – ist eine von Tanja Renner in Hamburg gegründete Patienteninitiative. Ziel ist es, Betroffene und Angehörige bei chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Vitiligo, Psoriasis, Urtikaria oder Acne inversa krankheitsübergreifend zu begleiten.

derma2go

Derma2go ist der digitale Partner für gesunde Haut. Das Healthcare Unternehmen ermöglicht Patient:innen, innerhalb weniger Minuten medizinische Anfragen an ausgewiesene Dermatolog:innen zu stellen und die passende Behandlung zu erhalten.

Deine Vorteile bei derma2go

Rund um die Uhr! 24/7 – ohne Wartezeit

Präzise Beratung von führenden Dermatologen

Hautarztbesuch von zuhause aus

Onlineberatung mit höchster Datensicherheit

Digitaler Arztbrief und persönlicher Therapieplan

Gut zu wissen bei chronischen Hauterkrankungen:

Bei wiederkehrendem Juckreiz, starken Hautrötungen und entzündeten Hautstellen sind eine gute Prävention und Therapie das A und O zur Beschwerdefreiheit. Daher ist eine schnelle Diagnose wichtig, um die Behandlung starten zu können und wieder zu einem guten Hautgefühl zu kommen.

Faktencheck Schuppenflechte

Schuppenflechte oder auch Psoriasis genannt ist eine Autoimmunerkrankung, die typische Veränderungen der Haut mit sich bringt: rote Plaques mit silbriger Schuppung vor allem an den Ellbogen, Knien, der Kopfhaut, in Körperfalten und auch im Intimbereich. Schätzungsweise leiden ca. 23% der Bevölkerung an einer Psoriasis.

Bei einer Schuppenflechte wandern die Zellen der obersten Hautschicht viel schneller als bei einer normalen Haut an die Hautoberfläche. Die Haut des gesunden Menschen erneuert sich innerhalb von ca. 2627 Tagen. Diese Zeitspanne kann bei Menschen mit Schuppenflechte auf 67 Tage verkürzt sein. Als Folge bilden solche Hautzellen glänzende Schuppen auf typischen, scharf begrenzten Hautarealen, verbunden mit einer auf diese Gebiete begrenzter stark durchbluteter, roter Haut.

Eine Psoriasis vulgaris kann überall am Körper entstehen. Typische Stellen sind der Kopf, die Ellbogen, die Knie und der Rücken. Auch hinter den Ohren, an Händen, Füßen oder am Bauchnabel bilden sich häufig die sogenannten Plaques.

Die Behandlung kann äußerlich (topisch) mit Hilfe von Salben oder Cremes erfolgen, manchmal erfolgt dabei eine Unterstützung in Form von Licht- oder Badtherapien.

Bei schwereren Formen der Schuppenflechte erhalten Patienten eher eine systemische Therapie, bei der das Immunsystem durch Tabletten, Infusionen oder Injektionen beeinflusst wird.

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Faktencheck Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Sie ist nicht heilbar, da die Ursache ein genetischer Defekt ist. Dieser führt zu einem Mangel an Eiweißen in der schützenden Hornschicht der Haut, die dadurch fehlerhaft gebaut und in ihrer Barrierefunktion geschwächt ist. Durch den Eiweißmangel ist zudem die Zusammensetzung der Hautfette gestört und führt zu einem Verlust der Feuchtigkeit. 

Durch die Neurodermitis ist die Haut sehr pflegeintensiv. So zeigen sich Symptome nicht nur während eines aktiven Schubs, sondern auch ohne. Generell ist die Haut eher trocken, empfindlich und neigt zur Rötung und Schuppung. Während der Schübe zeigen sich starke Rötungen, quälender Juckreiz und nässende Entzündungen bis hin zur Bläschen- und Knotenbildung.

An diesen Stellen zeigt sich die Neurodermitis besonders häufig:

Menschen verschiedener Altersgruppen mit markierten Hautstellen an denen Neurodermitis entstehen kann.

Die Behandlung von Neurodermitis richtet sich individuell nach der Ausprägung und dem vorliegenden Krankheitsbild des Patienten. Generell wichtig ist eine gute Basispflege, die Vermeidung von Triggern (=auslösende Faktoren), eine Behandlung des Juckreizes und eine gute medizinische Betreuung.

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Faktencheck Hidradenitis Suppurativa (Acne inversa)

Hidradenitis Suppurativa (Acne inversa) ist eine Autoimmunerkrankung, die zu chronischentzündlichen Hautveränderungen führt. In Deutschland sind ca. 0,05 Prozent der Gesamtbevölkerung von Hidradenitis Suppurativa (Acne inversa) betroffen, doch die Dunkelziffer ist hoch, weil sich viele für ihre Erkrankung schämen und es meist Jahre dauert, bis die Diagnose überhaupt gestellt wird. In den meisten Fällen tritt die Erkrankung nach der Pubertät, zwischen dem 20.und 30. Lebensjahr auf.

Bei der Hidradenitis Suppurativa (Acne inversa) treten in den Hautfalten immer wieder entzündliche Veränderung der Haut auf. Hierbei handelt es sich um entzündliche Knoten und Abszesse, die narbig abheilen oder sogar Fisteln bilden können.

Es treten schmerzhaften knotigen Entzündungen auf, am häufigsten bilden sich diese unter den Achseln, in der Leistengegend sowie im Genital- und Afterbereich.

Hidradenitis Suppurativa (Acne inversa) ist nicht heilbar, doch die Beschwerden sind mit modernen Therapiemöglichkeiten behandelbar: Salben und Cremes können bei einer milden Form Symptome lindern, bei schwereren Formen werden systemische Therapien in Form von Antibiotika oder Biologika eingesetzt.

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Faktencheck Vitiligo

Vitiligo ist eine chronische Hauterkrankung, bei der die Pigmentzellen (Melanozyten) zerstört werden. Dadurch entstehen weiße, pigmentfreie Hautflecken, die sich im Laufe der Zeit ausbreiten können. Die genaue Ursache ist nicht vollständig geklärt, aber es wird vermutet, dass eine Fehlreaktion des Immunsystems eine Rolle spielt. Vitiligo ist nicht ansteckend und kann Menschen jeden Alters betreffen.

Typische Symptome sind scharf abgegrenzte, weiße Hautflecken, die im Laufe der Zeit größer werden können.

Vitiligo kann am gesamten Körper auftreten, besonders häufig jedoch an Stellen wie Gesicht, Händen und Armen. Oft betroffen sind auch Bereiche um Augen und Mund, Gelenke wie Knie und Ellbogen sowie der Intimbereich. In manchen Fällen breitet sich die Erkrankung großflächig aus.

Die Behandlung von Vitiligo zielt darauf ab, die Pigmentierung der Haut teilweise wiederherzustellen. Häufig kommen entzündungshemmende Cremes mit Kortison oder Calcineurin-Inhibitoren zum Einsatz. Zudem gibt es eine spezielle Salbe mit dem Wirkstoff Ruxolitinib, die die Repigmentierung fördern kann. Weitere Optionen sind Lichttherapie (UV-B oder Excimer-Laser) und in einigen Fällen systemische Medikamente.

Mit freundlicher Unterstützung von:

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